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Zum Tod von Günther Welker

Gott und die Welt verbinden

1955 wurde Günther Welker in Ettlingen geboren, kam nach dem Studium in Stuttgart, Heidelberg und Tübingen als Vikar an die Mannheimer Christuskirche.

Der klare Sichtbetonbau der Lukaskirche und die junge Gemeinde passten zu ihm und seiner Art, Gott und die Welt zu verbinden. Offen, klar, tatkräftig und zugewandt gegenüber den Menschen war er, hatte ein großes Herz und viel Humor, berührte mit seinen lebendigen Predigten. Ein vielfältig vernetztes Gemeindeleben für alle Generationen blühte auf. Neben Gottesdiensten etablierte er den wöchentlichen Kindergottesdienst für Kinder und Eltern, entwickelte Projekte mit den Kindergärten, dem TeamerTreff für die Arbeit mit Jugendlichen und bot gemeinsame Familienfreizeiten an. Seine Familie unterstützte ihn, engagierte sich in der Kinder- und Jugendarbeit, für Kirche, Kunst und Gesellschaft, in der Gruppe für Menschen mit und ohne Demenz und im Lukasgarten. Bis zum Schluss war Günther Welker aktiv bei den Veranstaltungen des DenkRaum Lukas, er prägte die musikalische Abendliturgie „DreiKlang“ und den „Großen Adventskranz“ vor der Lukaskirche. Auch engagierte er sich für Geflüchtete. Noch Anfang März regte er an, das Lukas-Pfarrhaus nach seinem Umzug für Ukraine-Geflüchtete zur Verfügung zu stellen. Seit Mitte März haben 27 Personen dort eine geschützte Bleibe gefunden.

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